Unterlagen sammeln
Pläne, Angaben zu Heizung und Warmwasser, Baujahr, bekannte Sanierungen und Fotos. Je vollständiger, desto geringer der Aufwand.
Checkliste per E-MailFür Verkauf, Vermietung, Bauverfahren oder Förderung. Berechnet nach OIB-Richtlinie 6, mit Begehung vor Ort und Registrierung in der Energieausweis-Datenbank des Landes Oberösterreich. Vom Kremstal bis Pyhrn-Priel.

Vor Vertragsabschluss vorlegen, danach übergeben. Im Inserat stehen Heizwärmebedarf, Endenergiebedarf und Effizienzklasse.
Mehr erfahrenGleiche Pflicht wie beim Verkauf, seit Juli 2026 auch bei der Verlängerung eines Bestandvertrags.
Mehr erfahrenBei Neubau, Zubau, Umbau und größerer Renovierung nach dem Oö. Bautechnikgesetz 2013.
Mehr erfahrenAls Nachweis für die Wohnhaussanierung des Landes Oberösterreich, vor und nach den Maßnahmen.
Mehr erfahrenDer Bezirk zerfällt energetisch in zwei Welten. Im Kremstal, rund um Kirchdorf, Micheldorf, Kremsmünster und Wartberg, stehen dichte Siedlungen aus den 1960er- bis 1990er-Jahren, viele Reihenhäuser und Eigentumswohnungen, dazu alte Hofstellen am Ortsrand. Weiter südlich, ab Klaus und St. Pankraz, wird es alpin: Windischgarsten, Spital am Pyhrn, Roßleithen, Vorderstoder und Hinterstoder liegen zwischen 570 und über 800 Metern, mit langer Heizsaison und einem hohen Anteil an Ferienwohnungen und vermieteten Objekten.
Für den Energieausweis macht das einen Unterschied in der Praxis: Im Kremstal liegen meist Einreichpläne vor, in den Pyhrn-Priel-Gemeinden oft nur Teile davon, und bei alten Bauernhäusern gar nichts. Fehlen Pläne, wird bei der Begehung vermessen. Das kostet Zeit, liefert aber ein Ergebnis, das dem Gebäude entspricht.
Bei jedem Verkauf und jeder Vermietung ist der Energieausweis vorzulegen und zu übergeben, seit Juli 2026 auch bei der Verlängerung eines Mietvertrags. Im Inserat stehen Heizwärmebedarf, Endenergiebedarf und die Effizienzklasse.
Wer in Hinterstoder, Vorderstoder, Spital am Pyhrn oder Windischgarsten vermietet, braucht den Ausweis genauso wie beim Hauptwohnsitz. Für mehrere Einheiten im Haus ist eine gemeinsame Begehung sinnvoll.
Bei Neubau, Zubau, Umbau und größerer Renovierung verlangt das Oö. Bautechnikgesetz den Energieausweis. Für die Wohnhaussanierung des Landes Oberösterreich ist er der Nachweis über das Ergebnis.
Pläne, Angaben zu Heizung und Warmwasser, Baujahr, bekannte Sanierungen und Fotos. Je vollständiger, desto geringer der Aufwand.
Checkliste per E-MailAufnahme von Bauteilen, Heizraum und Haustechnik. Fehlen Pläne, wird das Gebäude vor Ort vermessen.
Immer inklusiveBerechnung nach OIB-Richtlinie 6, Registrierung in der Energieausweis-Datenbank des Landes Oberösterreich, Übergabe als PDF.
10 Jahre gültigBezirkshauptstadt mit vielen Eigentumswohnungen, Reihenhäusern und Siedlungshäusern der 1970er-Jahre. Energieausweis für Verkauf, Vermietung und Bauverfahren, mit Begehung am Objekt.
Marktgemeinde im Kremstal mit gewachsenem Ortskern und ausgedehnten Siedlungsgebieten. Häufig geht es um den Verkauf von Häusern aus den 1960er- und 1970er-Jahren.
Große Marktgemeinde mit Stift, Zinshäusern im Ortszentrum und viel Wohnbau am Rand. Für Eigentumswohnungen genügt in der Regel ein Ausweis für die einzelne Einheit.
Pendlergemeinde an der Bahn, überwiegend Einfamilienhäuser aus vier Jahrzehnten. Pläne sind hier meist vorhanden, das hält den Aufwand klein.
Marktgemeinde mit Stift und ländlicher Siedlungsstruktur. Energieausweis für Verkauf, Vermietung und für die Sanierungsförderung des Landes.
Kleine Gemeinde oberhalb des Kremstals mit Einzelhöfen und Streusiedlung. Bei fehlenden Plänen wird das Gebäude vor Ort vermessen.
Ländliche Gemeinde zwischen Kremsmünster und Kirchdorf. Häufig Hofstellen und zu Wohnraum umgebaute Nebengebäude, die eine genaue Aufnahme brauchen.
Gemeinde im nördlichen Bezirksteil mit vielen Einfamilienhäusern der 1980er- und 1990er-Jahre. Für diese Baujahre liegen Pläne fast immer vor.
Zwischen Kirchdorf und Kremsmünster, Mischung aus Hofstellen und neueren Siedlungen. Energieausweis für Verkauf, Vermietung und Bauverfahren.
Große Marktgemeinde am Übergang ins Almtal mit weit verstreuten Höfen. Bei älteren Objekten ohne Pläne ist die Aufnahme vor Ort der entscheidende Schritt.
Im Steyrtal, mit Ortsteilen entlang des Flusses. Viele Häuser aus der Zeit vor 1980, bei denen der Ausweis für den Verkauf gebraucht wird.
Marktgemeinde im Steyrtal mit historischem Ortskern. Für denkmalgeschützte oder ortsbildgeschützte Gebäude gelten eigene Spielräume bei der Sanierung.
Weitläufige Gemeinde am Rand des Nationalparks Kalkalpen, viele Einzellagen. Begehung und Vermessung vor Ort sind hier die Regel, nicht die Ausnahme.
Kleine Gemeinde in Höhenlage mit Höfen und Ferienobjekten. Lange Heizsaison, daher wirkt sich jede Verbesserung der Hülle deutlich auf das Ergebnis aus.
Am Stausee, Tor zum alpinen Bezirksteil. Energieausweis für Verkauf, Vermietung und für Zubauten, die eine Baubewilligung brauchen.
Kleine Gemeinde im Steyrtal an der Pyhrnachse. Häuser mit Hanglage und Teilkellern, bei denen eine saubere Flächenaufnahme wichtig ist.
Zentralort der Region Pyhrn-Priel auf 600 Metern, mit Wohnungen, Siedlungshäusern und vielen vermieteten Einheiten. Energieausweis für Verkauf, Vermietung und Inserat.
Streusiedlung oberhalb von Windischgarsten. Bei Objekten in Höhenlage fällt der Heizwärmebedarf höher aus, was Interessenten im Inserat sofort sehen.
Gemeinde unter dem Pyhrnpass mit Stiftsgebäuden, Wohnbauten und touristischer Vermietung. Für mehrere Einheiten in einem Haus lohnt eine gemeinsame Begehung.
Zwischen Windischgarsten und dem Stodertal, überwiegend Einfamilienhäuser und Höfe. Energieausweis mit Begehung, Fixpreis nach kurzer Anfrage.
Talschluss unter Großem Priel und Spitzmauer, hoher Anteil an Zweitwohnsitzen und Ferienwohnungen. Bei Verkauf und Vermietung ist der Ausweis Pflicht.
Höchstgelegene Gemeinde des Bezirks auf über 800 Metern. Alte Holzbauten und neue Chalets liegen hier nebeneinander, beide brauchen eine Aufnahme vor Ort.
Am Übergang ins steirische Gesäuse, dünn besiedelt, viele Einzelhöfe. Von Admont über den Hengstpass ist die Anfahrt kurz.
Der Energieausweis wird für das Gebäude erstellt, nicht für das Bundesland des Erstellers. Gerechnet wird in Oberösterreich wie in der Steiermark nach der OIB-Richtlinie 6, und die Gewerbeberechtigung gilt bundesweit. Der Ausweis wird in der Energieausweis-Datenbank des Landes Oberösterreich registriert.
Termin und Fertigstellung richten sich nach Ihrer Dringlichkeit. Wenn ein Notartermin oder eine Inseratschaltung drängt, sagen Sie es gleich bei der Anfrage, dann wird die Begehung entsprechend eingeplant.
Den Preis bestimmen Größe und Bauweise des Gebäudes und vor allem die vorhandenen Unterlagen. Mit vollständigen Plänen ist es deutlich weniger Aufwand als bei einem alten Bauernhaus ohne Pläne. Sie bekommen nach einem kurzen Gespräch einen Fixpreis.
Einreich- oder Bestandspläne, Angaben zur Heizung und zur Warmwasserbereitung, Baujahr, bekannte Sanierungen wie Fenstertausch oder Dämmung, und Fotos. Je vollständiger die Unterlagen, desto geringer der Aufwand.
Ein Energieausweis ist nur so gut wie seine Eingabedaten. Mit Standardwerten vom Schreibtisch fällt das Ergebnis oft schlechter aus als das Gebäude tatsächlich ist, und das kostet beim Verkauf Geld. Die neue Ausgabe der OIB-Richtlinie 6 schreibt die Besichtigung ohnehin vor, sobald das Land sie übernimmt.
Bei Verkauf und bei Vermietung ja, auch bei kurzfristiger Vermietung an Gäste, sobald ein Bestandvertrag geschlossen oder verlängert wird. Für mehrere Einheiten im selben Gebäude ist eine gemeinsame Begehung die günstigere Variante.
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Zur RegionKurz beschreiben, um welches Gebäude es geht und wofür Sie den Energieausweis brauchen – Sie bekommen einen Fixpreis und einen Termin für die Begehung.
Mo–Do 8–16 Uhr · Fr 8–12 Uhr · bitte vorher anrufen, viele Außentermine